Zitate

Anfang:

Der Pfeil, der gar nicht erst abgeschossen wird, verfehlt mit Sicherheit sein Ziel. (Zen)

Bewusstsein:

Ist es uns überhaupt bewusst, dass vieles uns nicht bewusst ist? (F. Schmidberger)

Eigenwirksamkeit:

Es kann in der Entwicklung eines jeden Menschen eine Zeit kommen, in der er zur Überzeugung gelangt, dass Neid Unwissenheit ist, dass Nachahmung sinnlos ist, dass er in Freud und Leid sich als sein Schicksal akzeptieren muss. Obgleich das Universum voll von guten Dingen ist, wird manchmal kein einziges nahrhaftes Korn zu ihm kommen, außer durch seine eigene Anstrengung. Die Kraft die in ihm wohnt ist neuer Art und niemand als er allein weiß, was er zu tun vermag und auch er weiß es solange nicht, bis er es ausprobiert hat. (Ralph W. Emerson)

Entwicklung:

Der höchste Lohn für unsere Bemühungen ist nicht das, was wir dafür bekommen, sondern das, was wir dadurch werden. (John Ruskin)

Hoffnung und Hoffnungslosigkeit:

Wir können kein neues Leben anfangen, aber jeden Morgen einen neuen Tag. (unbekannt)

Schicksal:

Nicht nur was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus. (Marie von Ebner-Eschenbach)

Unterscheidung:

Es gibt kein richtiges Leben im falschen. (Theodor W. Adorno)

Wesentliches:

Wir leben in einer Zeit der Bewusstseinsflüchtlinge in die materielle Ablenkung. (Elmar Kupke)